Vietnam und Kambodscha

19.03.2015 - 23.03.2015

Reiseverantwortliche und -begleitung: Frau Angela Langbein

Gruppenfoto Vietnam

Am 09.März sind wir mit 13 Teilnehmern nach Hanoi geflogen. In Hanoi hat uns das geschäftige Treiben der Hauptstadt  Vietnams erwartet.
Eines der Höhepunkte war der Besuch des Ho Chi Minh- Mausoleums und das Wohnhaus von Ho Chi Minh. Begeistert waren wir von der Tran Quoc Pagode und der Veranstaltung eines traditionellen, einzigartigen Wasserpuppentheaters. Einzigartig und von den Vietnamesen als Weltwunder betrachtet die Bucht von Halong. Wir hatten Gelegenheit den Perlenfischern zuzusehen und die Traumlandschaf, das aquamarinfarbene Meereswasser und die spektakulären Kalkfelsen auf eigene Art zu erleben, in der Bucht auf einer Dschunke zu übernachten, was für alle ein unvergessliches Erlebnis war.
Weiter ging es mit dem Flugzeug nach Danag. Mit dem Fahrrad sind wir durch eine Lagunenlandschaft zum Ort Tra Que gefahren, der für seinen Gemüseanbau bekannt ist.
Danach begann unsere Tour durch Hoi An, dessen ungewöhnlich gut erhaltene historische Innenstadt zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt: wie die  japanische Brücke, den chinesischen Tempel, das Haus von Phung Hung haben die Gruppe begeistert und wir lernten das Leben auf den Straßen Hoi Ans (mit den hunderten von Mopeds) kennen.
Die alte Kaiserstadt von Vietnams letzter herrschender Dynastie war eines der weiteren Höhepunkte dieser Bankreise. Entlang des Parfümflusses sind wir zur Mu Pagode gefahren und haben das Minh Mang Mausoleum mit seiner majestätischen Architektur besichtigt.
Nachdem wir gut in Saigon gelandet sind, die Stadt ist unter den Namen Ho Chi Minh Stadt auch noch bekannt, haben wir das alte Posthaus, die Kathedrale Notre-Dame, das Kriegsmuseum und u.a. auch die Hau Pagode besichtigt.
In Tay Ninh  hat uns  die farbenprächtige Kathedrale der Cao-Dai-Sekte begeistert. In Cu Chi hatten wir Zugang zu den Resten des schier unglaublichen Tunnelsystems aus dem Vietnamkrieg. Das Tunnelsystem umfasst insgesamt 200 km. In einer Fahrt durch das Mekong Delta konnten wir eine einmalige Landschaft erleben. In der Stadt Ben Tre, mitten im Mekong Delta, konnten wir erleben wie die Einheimischen ihr Leben an den Ufern bestreiten.
Wir haben Vietnam verlassen und sind nach Kambodscha geflogen. Der krönende Abschluss unserer Bankreise war die Besichtigung des wundervollen Angor Wat Tempels, das größte und zweifelsohne bedeutendste Monument der Angkor Tempelgruppe und Angkor Thom (die Großstadt), in der sich der berühmte Bayon Tempel befindet.
Weitere Sehenswürdigkeiten waren die Terrasse der Elefanten und die Terrasse von Leper King und der Ta Prohm Tempel aus dem 12. Jahrhundert, der verlassen einer alles überwuchernden Vegetation ausgeliefert war.
Fern vom Massentourismus haben wir am letzten Tag unserer Bankreise auf dem Fluß Tonle Sap ein schwimmendes Dorf besichtigt und die Bauweise der Stelzenhäuser bestaunt, wie auch das einfache und bescheidene Leben der Menschen bewundert. Mit dem Boot sind wir zu einem abgelegenem Dorf gefahren, wo wir mit den einheimischen Familien ein gemeinsames Picknick erleben durften.
Wir denken gerne an das zauberhafte, quirlige, spektakuläre Vietnam, an die freundlichen Menschen und die vorzügliche Küche zurück. Und werden die eindrucksvollen Tempelanlagen von Angor Wat wohl nie vergessen.

Stand: März 2015